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gcr cnich die Damen und mit ihnen Sir Down, »in Nachrichtenund Briefe ans England.
„He!" rief der Schatzmeister: „und ich erwarte die Ziehungs-listen non London und Fortnna'S Huld. Ich habe mir schon vorMonaten ein halbes Dutzend Loose ausschwatzen lassen. Niemandwollte mir wieder davon abkaufen. Was kann ich Besseres thun,'^ als daß ich meinen liebe» Gästen zum Confekt auch eine Hoffnung
. lege." — Er ging, brachte eine Brieftasche, und warf jedem der
' Anwesenden ein LottcrielooS auf den Teller. Niemand lehnte das
Geschenk und dessen ungewissen Werth ab; aber reichlich ward demWirthe die Spende mit fröhlichen Scherzen und witzigen Einfällenvergolten.
Wie geistreich utid munter auch die Gespräche waren, schien dochSir Down von einer heimlichen Ungeduld geplagt zu sein, balddas Ende zu sehen. Er mußte sich daher gefallen lassen, daß ders Witz, besonders der Miß Anna Hartleh, neckend den Stachel gegen
ihn wandte. Und wie er sich verthcidigen mochte, ward ihm einsnmS andere auSgcbracht, daß er sogar sechs schönen Mcssiuescrinncnzu gleicher Zeit den Hof mache. Endlich, nachdem er genug ge-quält worden, erbarmte sich seiner der General. Der Aufbruchdesselben gab das Zeichen zum Abschiede der übrigen Gäste.
„Gottlob, daß man wieder frische Luft schöpfen darf!" sagte' Sir Georg, indem er Herrn Linthi'S Arm nahm, um mit ihm die
reizenden Anhöhen über der Stadt zu besuchen: „Der witzigste Witzist zuletzt fades Spiel, wenn das Herz nicht mitspielt. Ich hatteNeuigkeiten, hochwichtige, für Sie; die brannten mich den ganzenMorgen. Aus'Furcht, Sie könnten mir in der Gesellschaft den. Zerstreuten spielen, wollt' ich sie Ihnen nicht früher mittheilen.
Es lag mir daran, mit Ihrer Person ein wenig Prunk vor demGeneral zu treiben."
— Lassen Sie die Neuigkeiten hören.