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— Mögen cS die Götter wissen! Nur den grundbraven Stauf-sachcr sprach ich hier noch in Messina. Nor zehn Tagen ging erin zahlreicher, aber unsauberer Gesellschaft nach Corfu, nämlichauf einem Transportschiff mit ungefähr hundert und fünfzig gefan-genen, meuterischen Soldaten des Regiments Frohberg, die inMalta den größten Theil ihrer eigenen Hauptlcnte erschlagen oderverstümmelt hatten. — Aber genug von diesem Allem. Jetzt vonIhnen! Wie gefällt Ihnen Messina! Wie lange bleiben Sie?
„Nicht länger, als ich muß."
— God dam, Sir FortunatnS, Sie sprechen mir aus der Seele!Gin Fccnland, ein Himmelreich ist dies Sizilien; aber die Galleläuft unser einem bei jedem Schritt über. Sehen Sic sich um,Sic sehen vielleicht das Schönste von der Insel, und das Abbildder lüdcrlichstcn Herrlichkeit von der Welt; die heilige Jungfrau,die Schirmhcrrin der Messwesen, aller Orten und Enden, unddabei das schutzloseste, von seine» Baronen auSgesogenstc Volk:den prächtigsten Hafen, aber beinahe ohne Schiffe; Paläste undRuinen, Zeugen des Erdbebens, die noch seit zwanzig und mehrJahren nicht vertilgt sind; rings um den Hafen, ans der Panchetta,Alles mit Brunnen und Bildsäulen geziert; aber die Brunne» sindohne Wasser, und zwischen den steinernen Denkmälern nur Schutt-haufen und Trümmer, Mönche, Barone und Müßiggänger. SehenSie, dort steht die Bildsäule Ferdinands IV. Das ist das Abbildseines Reiches hier! — Aber kommcii Sie. Die Reihe ist an Ihnen,zu erzählen.
Sir Georg nahm den Arm des jungen Schweizers, und diesererzählte, während sie langsam durch den prachtvollen Lnstgang amHafen wandelten, von seinen Schicksalen, indem er dabei desCreolen nur beiläufig und der Verwandlung desselben zu Seigliogar nicht erwähnte.
„Ach, und das Beste verheimlichen Sie mir!" ries der junge