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— Ei nun, durch ein wenig Geistesgegenwart und ein wenigWunder! — crwiederte Sir Down: — Als das mordsüchtige Ge-sindel in Hellen Haufen zu Gcrace cindrang, hielt ich mich, trotzder sorgfältigsten Ausrüstung mit einem verrosteten Degen, ver-borgen, Sobald ich bei diesen Strolchcnbanden ein paar englischeUniformen entdeckt hatte, lief ich hinterher, mengte mich untersie, kommandirtc halb englisch, halb italienisch, fuchtelte und theiltcRippenstöße aus, bis man mir gehorchte. Ich stellte mich an dieSpitze eines Haufens und führte ihn zum Hause Marcoli, um diegeracesche Juno, nämlich die schöne Eufcmia, pflichtgemäß als ihrCavaliere scrvcnte, in Schutz zu nehmen. Denn Sie müssen wissen,daß ich seit Ihrer Abreise bei der schönen Enfemia Quartier undGastfreundschaft gewonnen hatte. Die Mordbrenner hielten michin der That für einen der englischen Hauptlcutc, Allein der roman-tische Streich wäre mir — es fehlte kein Haar, — bald übel bekom-men. Kaum merkten meine zerlumpten Helden, sie sollten, stattras HanS zu plündern, cs bewachen, verstanden sie mein Englischnicht mehr. Das Mordgclichter fiel über mich her, und hätte mirden Garaus gemacht, wären ihnen nicht ein paar unserer Offiziere,die mich an meinem Geschrei, als ihren Landsmann, erkannten,mit den Degenklingen in die Rippen gefallen,
„Und die gute Familie Mareoli? und Enfemia?"
— Kamen mit einem kleinen Schrecken davon, Enfemia wardvon da an, versteht sich, die Göttin des Tages. Diese calabresischeCalypso, Armida und Anglika brachte nnS tapfere Engländer ohneAusnahme zu ihren Füßen, Keiner entkam ihren Sonncnaugen mitunversengten Flügeln. Leider war das Fest von kurzer Dauer,Das Treffen bei Montelcone jagte uns wieder aus dem Zauber-garten davon,
„Und was ist aus unfern übrigen Anstriafahrern geworden?"fuhr FortunatnS fragend fort.