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auch die Nacht, thcilS am Strande, thcilS auf Fischerbooten, zu-brachte.
Es ist unglaublich, welche Furcht das Naturcreiguiß über daSStädtchen gebracht hatte, ungeachtet fast kein Jahr vergeht, ohnedergleichen Erscheinungen zu wiederholen. FortuuatuS, der im Ge-tümmel der Leute und in der Dämmerung Eufemien verloren hatte,sah die Gassen von Gerace anSgcstorben, die Häuser verlassen. Ertrieb sich einen guten Theil der Nacht in den Feldern suchend um-her, ohne einen der Hausgenossen zu finden. Dann kehrte er zurückund schlief im leere» Gebäude allein.
1b.
Die Trennung.
Erst am folgenden Tage bevölkerte sich allmälig die stille Berg-siadt wieder; eben so das Haus Mareoli. Auch Cccco fand sichein, aber nicht mehr der Vorige. Sein ganzes Wesen hatte Ver-wandlung gelitten. Der alte Muthwille war bedachtsamer Ernstgeworden; das einschmeichelnde Gefällige, trockene Höflichkeit, dermuntere Witz, erzwungener Scherz. Fortunatus erricth den Grunddieser Veränderung; aber vergebens bemühte er sich, den Erzürntenzu versöhnen, oder ihn auch nur zu bewegen, ihm eine Unterredungunter vier Augen zu gestatten, damit er ihm den Dorn der Eifer-sucht aus der Brust ziehen könne. Etwas glücklicher schien Eufemiazu sein. Ohne ihr wieder so nahe, als sonst, zu stehen, beobach-tete Cccco doch gegen sic alle die kleinen Artigkeiten, zu welchenihn Achtung gegen das weibliche Geschlecht, Sitte und Gastfreund-lichkeit des Hauses verpflichteten.
Zwar gewann er endlich nach mchrern Tagen die sonstige Leb-haftigkeit wieder, aber sic schien mehr aus einem inner» Kampf