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vielleicht andere Genossen ihres Schicksals zn finden. Nachdem sieeine» niedrigen Hügel überstiegen hatten, der seitwärts den Strandzur Hälfte verbarg, fanden sie in der That, was sic suchten.
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Der E in p f a » g.
Cs bot sich ihnen ein herzerschütterndes Schauspiel dar. Ansdem Ufersandc lagen, wie ans einem Schlachtfcldc, mehrere Todtczerstreut. Andere Leichen trieben noch zwischen schwimmenden Bret-tern, Kisten, Tonnen, Masten und Waarcnballen im Wasser um-her. Ohngefähr acht oder nenn bleiche Jammergestalten in Hem-den, oder halb entkleidet, die mit dem Leben entronnen waren,irrten längs dem Strande, angcschwemmte Leichname anfs Trocknezu ziehen.
Hundert Schritte davon stand, ohne Theilnahme, ei» Haufegaffender Bauern, lärmender Weiber und schmutziger Kinder; Allesin lebhaftem Gespräche, schreiend und mit de» Händen rednerischumherfahrcnd. Keiner von ihnen nahte sich den Schiffbrüchigen.Diese aber umringten alsbald die ankommcnden Leidensgefährtenwehklagend, ohne ihnen zu einer Rettung Glück zn wünschen, derensic selbst nicht froh sein konnten.
„Ist der Schiffskapitän am Leben?" fragte Herr Linthi.
„Dort liegt er unter den Todtc»!" antworteten Mehrere.
„Neben meinem würdigen Prinzipal Gregor! dort!" rief einAnderer.
„Hätten uns doch die Wellen des ungestümen Meeres verschlun-gen ! Bester, durch die Hand des Herrn gestorben sein, als durchdie Hand der Unbarmherzigen!" klagte ein Dritter.