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Beide lagen lange erschöpft und ohne Sprache neben einander.Dann reichte ihm FortunatuS die Hand und sagte: „Wie geht's,Schicksalsgenosse?"
„Fort, fort von hier! die Flnth brüllt heran!" schrie der Britemit Gcberde wahnsinnige» Grausens, raffte sich auf, um landein-wärts zu flüchten, hinkte stöhnend einige Schritte und sank wiederzur Erde; raffte sich noch einmal ans und fiel abermals nieder.
„Fürchten Sie nichts. Wir sind geborgen!" sagte sein Retterihn beruhigend.
Jener zitterte am ganzen Leib und seufzte, um sich her stierend:„Schreckliches Verhängniß! Ich kann nicht weiter. Glaube» Sichier an Sicherheit? Und wenn mich der Nachen des Meeres sehtverschlingen wollte, ich könnte nicht fliehen."
„Nicht so kleinmüthig, Sir Down!" erwiederte Fortnnatus:„Sieh da, die umgehangcnc Numflasche! Also die Quelle IhrerPhilosophie ist gerettet. Nehmen wir unsere Zuflucht zu ihr. Wirbedürfen des stärkende» Trostes." Er faßte Sir Georgs Korbflasche,that ein paar kräftige Züge, und ermunterte durch sein Beispielzur Nachfolge.
Der feurige Geist des Zuckerrohrs stellte Kraft und Mnth derjungen Männer bald genug her; und Herr Linthi suchte nun denkleine» Creolcn auf, welcher ohnwcit von ihnen im Sande dasaß,und mit verweinten Augen in das wilde, siedende Meer hinüber-schaute. Sobald der Knabe die Schritte der Kommenden hörte,stand er auf, ging mit einer Fassung, die jener kann, erwartenmochte, ihm entgegen, reichte ihm die Hand und sagte: „SignorFvrtunatv, Sie sind der Netter meines elenden Lebens. Wie langedies noch danre, ich werde Ihnen nie meine Verpflichtungen ver-gessen. Wir sind arme Schiffbrüchige; ich bin der Unglücklichstevon Allen. Fragen Sic nicht, warum? Nur um Eines nochfleh' ich, inbrünstig fleh'ich: verlassen Sie mich Verlassenen nicht,