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Antworte» zu hören, rannte er hinab zum hochbrausenden Meerund schrie lantrusend die Namen: „Barnaba! Barnaba Zuceo!Signora Centt! Michele! o Barnaba!"
Der Schweizer eilte ihm nach, ergriff ihn und-führte mit halberGewalt den armen Wahnsinnigen zurück: „Lieber Cecchtno, dieAustria ist gescheitert : Altes nntcrgcgangcn, was darauf war, wennder Himmel sich nicht Anderer, wie unser, erbarmet hat."
Der Kleine stand, von diesen Worten betäubt, lange sprachlos.Die nächste Vergangenheit schien jetzt erst wieder in der verfinstertenErinnerung hell zu werden. Ein tiefer Schmerz schien seine Brustzu sprengen. In furchtbarer Bewegung rang er die Hände. Inbebenden Tönen hauchte er die Worte vor sich hin: „O Gott!o Gott! was ist'S nun mit mir?" Plötzlich stieß er einen jammer-vollen Klagclant ans: ein Thränengnß stürzte über seine Wangen.Schluchzend warf er sich in den Sand, das Antlitz zur Erde.
FortnnatnS überließ ihn seinem Schmer;, denn er sah drnntcndie brandenden Wellen mit einem Leichnam spielen. Er sprang zurRettung. Seitwärts, in der Nähe von FclSriffen, erblickt' er dieGestalt wieder emportauchend, als wäre noch Leben in ihr. OhneSäumen watete er längs den ausgewaschenen Klippen ins Meervor, bis an die Brust ins Wäger. Jener Unglückliche verschwand;und ihn selber nbcrwallte eine antreibende Wassermassc, daß ersich kann, an dem Fels aufrecht und fest halten konnte. Ein heftigerSchmerz seiner Lenden, als hält' ein hungriger Haifisch das scharfeGebiß cingcschlagen, rettete unterm Wasser seine Besonnenheit.Sobald er wieder mtt Kopf und Brust, bei der zurücktretendenWoge, hervortanchtc, fuhr er mit der Hand nieder, sich von demUngeheuer der Tiefe zn befreien. Er ergriff ein menschliches Haupt.Es war Georg Down, den er hcraufzog, der seine starren Augenanfschlug. Er schleppte Ihn längs den Klippen znm Ufer, undhinauf zum Rasenplatz, wo vor den Wellen keine Geras»' war.