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zog, und ohne den Kopf zu bewegen, seitwärts mit den Augendeutete, wo Sir Down, an einen Mast gelehnt, einsam stand. Ebenso plötzlich zog er den Schweizer mit sich fort zur Kajüte. Hierstellte er sich nun vor seinen Gast hin, blies mit Volten Backen, undschüttelte, die Augen rollend, die Hände mit ausgcspreizten Fingernhoch in der Luft. „Puh! Signor Fortnnato, ich richte die Kom-plimente nicht an Sie aus, die mir Signor God dam au Sicgab. Ich wette, der möchte Sic kielholen. Was hatten Sie miteinander?"
„Nichts, das ich wüßte!" erwiedcrte Signor Linthi. „Vielleichthätt' er mich gern, als Zeugen, bei einer Beschämung entbehrt,die er sich von der Signora Cent! mit täppischer Strndelköpfig-keit einkaufte."
„Dem Signor Jnglese ist ein Leck gesprungen!" rief der ehrlicheLorenzo Bosich, und zeigte mit dem Finger ans die Stirn: „DaSFrauenzimmer ließ sich bei mir über sein Betragen beschweren. InTriest trug man den jungen Herrn ans den Händen. Er war dieLiebenswürdigkeit in eigener Person. Seit er aber unter Segel ge-gangen, treibt der Teufel mit ihm vor Top und Takel, und ziehter jeden Tag andere Flagge auf. Nun, ich weiß wohl, in Schiffenund Klöstern ist selten Friede, und der Mensch wird Wiedas Ele-ment, worin er lebt. Aber der Signor God dam soll mir auf derAustria kein grober Schwabber werden! — Doch, setzen wir uns ge-schwind zu Tisch; die Suppe wird kalt und der Wein warm."
Als Fortunatus den Vorfall mit dem Schleier beim Essen garumständlich erzählt hatte, machte Lorenzo Bosich die Bemerkung:„Basta! ich gebe für das kein faules Spartenscil. Aber, jederans seine Seite. Weichen Sie ihm aus; er konnte Ihnen noch inMessina Händel machen, wo seine Landsleute jetzt den Meisterspielen, und General For allmächtig ist. Will doch heutzutagejeder Londoner Schiffsjunge wie ein Admiral thun."