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feit und zuthnnliche Leutseligkeit, als daß ma» ihn mit einem derspröden Kinder AlbionS hätte verwechseln dürfen. Eher glich ereinem Franzosen, würde nicht seine apostolische Gabe, in Zungenzu reden, die jedem Franzmann, trotz der Geläufigkeit der eigenenZunge, ewig versagt bleibt, offenbares Zeugniß dagegen gegebenhaben. Nicht minder sprach auch eine gewisse bequeme Lässigkeitseiner Bewegungen, die ihm aber wohl stand, gegen alle Stamm-genoffen der beweglichen, leichten Gallier.
Man sah seine schlanke Gestalt tm grünen Frack und rundenHut, mit strohgelbem, recht italienisch schlaff umgeworsenen Hals-tuch, bald hie, bald dort auf dem Schiffe. Er schien zu suchen;man erräth leicht, wen? Doch weder die Dame noch ihr hübscherund trotziger Cecchino ließen sich erblicken. Es verstrichen sogarmehrere Tage: sie erschienen nicht. Es hieß, sie seien seekrank.
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Die Rose von Messina.
An der Lasel des Schiffskapitäns Lorenzo Bosich speisetc nurder junge Engländer, welchen sein Schiffswirth Sir Georg Downnannte, und der schon öfters erwähnte Grünrock, welchen HerrBosich bald Signor Fortunate, bald Signor Ltnthi hieß. SirDown war ein Mann etwa im Alter des Letzter»; schmächtigenWuchses, bläßlichen, feinen Gesichts. Brillantringe an den Fin-gern und ein Kleiderschnitt tm neuesten Londnergeschmack deutetenan, daß er kein ganz gemeiner Sir war. Be! Tische zeigte er sichübrigens stumm oder vornehm-einsilbig. Zwar beantwortete er jedeAnrede mit verbindlichem Ton; aber zugleich lag in der Miene im-mer eine Art feierlicher Verwahrung gegen jeden Versuch vertrau-lichen Annähernd.