wie sein Eigenthum zu betrachten, und sich zum Herzog von LaSarraz zu machen.
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Eines Tages, da er unweit, dein Stävtchen beim Stcinbruchauf einem Marmorblocke saß und, während die Armee im Freienlagerte, auf Belagerung und Eroberung des schroffen Felsens saun,an welchem einige Ziegen rckognoSzircnd emporklettcrten, vernahmer auf der Fclshühe klägliches Geschrei von Kindern, die um Hilferiefen.
Alsbald ward beschlossen, die Festung mit Sturm zu nehmenund die Gefangenen droben zu befreien. Der Gencraladjutant ver-einigte bellend die ganze gehörnte Kriegsmacht; der Felsen wardseitwärts erstiegen, erobert und den Rufenden Hilfe gebracht. Eswaren ein paar Kinder aus dem Städtchen; ein Knabe, NamensOlivier, ungefähr fünfzehn Jahre alt, und ein Mädchen vonacht Jahren, das Helena hieß. Die Beiden, Kinder angesehenerLeute in La Sarraz , des Klettcrns ungewohnt, hatten sich auf demBerge im Spazierengehen verlaufen und verirrt. Um wieder hcr-abzukoinmen, waren stc zwischen den Felsen und Klippen nicdcr-gestiegen, bis sic vor sich einen schauerlichen Abgrund erblicktenund nicht weiter konnten.
Der kleine barfüßige Feldmarschall nahm sich ihrer sehr dienst-fertig an; zog beide über die Klippen zurück; zeigte ihnen durchsein Vorschreiten, wo stc festen Fuß fassen könnten; brachte sieglücklich auf die Vergebene, und von da auch glücklich ins Thalhinab. Die Geretteten wußten nicht, was sie ihrem Erlöser allesSchöne ans Dankbarkeit sagen sollte». Die Freundschaft war unterden Leuten bald gemacht. Cugnh erzählte von seinen Schlachten,