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Bürgers zurück. Ich will Euresgleichen bleiben!" Mit diesenWorten legte ich mein Feldherrnkleid ab, warf den Mantel um,und wollte mich entfernen.
„Erst herrschte die dumpfe Stille des Erstaunens, dann — ichsah es voraus — erhob sich lautes Geschrei, ich dürfe sie nichtverlassen. Ich müsse ihr Feldherr bleiben. Je länger ich michweigerte, je höher stieg die Angst aller, die an Mord und Be-raubung der Wohlhabenden Thcil genommen hatten. Sic zittertenvor Umschwung der Dinge, vor dem Tag der Rache. „Warumwollet ihr mich," sprach ich, „ aus Dankbarkeit zum Opfer wählen?Muß ich nicht, aus herkömmlicher Ordnung, die Feldhcrrnwürdemit einem Andern thcilen? Bin ich nicht laut Gesetz für die Fehlereines AmtSgenoffcn verantwortlich? Wird man nicht gern Gelegen-heit suchen, was ein Anderer sündigt, schwer an mir zu rächen?Nimmermehr gebe ich mich in diese Gefahr." — Da erhob allesVolk die Stimme, übertrug mir die Feldhcrrnwürde einzig undmit unbeschränkter Gewalt. — So wollte ich'S. So sollte es kom-men. Nun gab ich den Bittenden nach; zugleich erklärte ich, alserster Gebrauch meiner Gewalt: alle Schulden sollten aufgehoben,und den Armen Ländereien geschenkt werden. Denn bei allzugroßerUngleichheit des Vermögens könne keine Freiheit des Volks be-stehen, und nur diese fest zu begründen, sei meines Lebens großeAufgabe. Alles jauchzte Beifall. Die blinde Menge lief frohlockendin mein Garn. Denn bei Vertheilung der Ländereien und Auf-hebung der Schulde» fand in Zukunft das Volk keine Sicherheitdes Besitzes, als in Aufrechthaltung meiner Gewalt. Und wie dieseMaßregel von der einen Seite die Mittel der Neichen schwächte,die Noth des großen Haufens minderte, um so sicherer war ichvor Gewalt, und Ncbenbuhlerei der Vornehme», wie vor Bestech-lichkeit, Verzweiflung und Ausruhrlust des Pöbels.
„In der That fesselte ich damit Syrakus unauflöslich. Nun