Druckschrift 
7 (1851)
Entstehung
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Der Stoff dieser Geschichte ist nicht mehr ganz unbekannt. Reiscbeschrciberund Historiker erwähnten der außerordentlichen Begebenheit, welche in diesenBlättern erzählt ist. Mit vielen Nebcnumstäudcn machte sie zuerst ein

ä etc. weltkundig. -- Fast auf gleiche Art beschrieb sie der

Ehevalier le Vossu in seinen TVauoerruar se/--

teirt/'lonaks. Doch ihm selbst schien sic an Fabel zu grenzen, ffe vonsnvoue (sagt er Seite 48), gue guoigue je ricnve tous ees knits cl'unasser Ananct no»rä,e rle zrersonnes ,/e^or, je ue Vttuckrsis

eepenännt zins eu Asrnntir I'surüeirckcite.

Die Geschichtschreiber Rußlands verschweigen das Faktum, oder erzähleneS, wie cS öffentlich angegeben ward. Peter Heinrich Bruce mel-det sogar den Tod der Großfürstin mit einer Umständlichkeit, welche fastdie Wahrheit desselben nicht bezweifeln läßt.

Zn dem Journal: Flora, Deutschlands Töchtern geweiht (Jahrgang1797, Mai), befindet sich unter der Rubrik: die deutsche Prinzessin,ebenfalls ein Auszug jener Geschichte, mit einigen nähern Umständen überden letzten Aufenthalt der Fürstin in Europa.

E r st e S Buch.

An Laurent Bellisle der Chevalier d'Aubant.

Petersburg, 13. August 1714.Endlich, geliebter Bellisle, endlich sind meine Wünsche gekrönt!Bald kehr' ich nnn in Ihre Arme zurück, um im Schvose der länd-lichen Natur mit Ihnen auf Ihren Gütern einige Monden zu rer-