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erregte, rief Thiebold, der nach dem Wege hinblickte, aufwelchem sie eben herangekvmmen waren, „zu Pferd, weinHerr! Es ist hier keine Zeit, den Tobten zu betrauern, kaumwerdet Ihr das Leben retten — die Schweizer sind unL aufden Fersen."
„Fliehe du, guter Bursche," antwortete der Graf, „unddu, Arthur, ebenfalls; rette deine Jugend für glücklichereTage. Ich kann und will nicht weiter. Ich werde mich anmeine Verfolger ergeben; wenn sie meiner schonen, so ist eSgut; wo nicht, so ist Einer über uns, der mich zu sich auf-nehmen wird."
«Ich gehe auch nicht," sagte Arthur, „und lasse Euchnicht ohne Schutz, ich will stehen und Euer Schicksal theilen."
„Und ich bleibe auch," setzte Thiebold hinzu; „die Schweizerführen einen ehrlichen Krieg, wenn ihr Blut nicht durch denWiderstand erhitzt wird, und sie haben dessen heute nicht vielerfahren."
Es fand sich, daß die herankvmmende Schaar Schweizeraus Sigmund, seinem Bruder Ernst und einigen andernjungen Leuten aus Unterwalden bestand. Sigmund »ahm siefreundlich und freudig unter seinen Schutz und leistete aufdiese Art Arthur'n zum drittenmal« einen wichtigen Dienstals Vergeltung für die Güte, mit der dieser ihn behandelthatte.
„Ich will Euch zu meinem Vater bringen." sagte Sig'mund, „und er wird recht erfreut sein. Euch zu sehen; nurwerdet Ihr ihn für den Augenblick etwas betrübt finden überden Tod unseres Bruders Rüdiger, der mit dem Banner inder Hand gefallen ist und das durch die einzige Kanone,welche diesen Morgen gelös't wurde; die andern konntennicht bellen; Campobasso hatte den Kläffern daS Maul ge-