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und zu widerlegen; als ihn aber seine Räche daran erinner-ten. daß er sich und seine Armee in dieselbe Lage bringe, wiebei Granson und Murlhen, wurde er wiitheud, der Schaumtrat chm vor den Mund und er anlworteke blos mit Flüchenund Verwünschungen, daß er vor dem Dreikvnigstag Meistervon Nancy sem wollte.
Demzufolge seyte sich das burgundische Heer vor Nancyin einer starken Stellung fest, tie durch das Bette einesFlusses geschürt und von dreißig Kanonen unter Colvin'sLeitung gedeckt war.
Nachdem er durch diese Anordnung des Feldzugs seinenEigensinn befriedigt, schien der Herzog dem Andringen seinerRache etwas mehr nachzugeben und für seine persönliche Si-cherheit zu sorgen. Er gestattete dem Grasen von Orsordund seinen, Sohn nebst zwei oder drei seiner Hausbeamten,lauter Leuten von geprüfter Trene, in seinem Zelte zu schlafen,ohne daß man deshalb die gewöhnliche Wache verminderte.
Es fehlten noch drei Tage bis Weil,»achten, als der Herzog sich vor Nancy lagerte, und gerade an diesem Abend ent-stand ein Lärm, der die Furcht für seine persönliche Sicher-heit zu rechtfertigen schien. Es war um Mitternacht und Allesim herzoglichen Zell war zur Ruhe gegangen, als das Geschrei„Verrath! Verrath!" sich erhob. Der Graf von Orsord zogsein Schweit, ergriff ein neben ihm brennendes Licht, stürztein des Herzogs Gemach und fand ihn in der Mitte desselbenganz nackt, aber mit dem Degen in der Hand dastehen. Erhieb so wüthend um sich, daß der Graf Mühe hatte, seinenStreichen zu entgehen. Auch die Diener eilten he, bei i»itgezogenen Wehren und die Mäntel um den linken Arm ge-wickelt. Als der Herzog sich etwas beruhigt hatte und sichvon Freunden umgeben sah, erzählte er ihnen in der lebhaft