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18 (1851) Anna von Geierstein
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neu. lim einen solchen FcldzugSplan zu gestatten. So ver-gingen Wochen und »um war schon weit im Dezember, alseines Morgens, während der Herzog bei einer Berathungsaß, Campobasso plötzlich einlral. Seine von außerordent-licher Freude belibte Miene hütete einen seltsamen Abstandgegen das kalte, regelmäßige und feine Lackeln, mit welchemrr gewöhnlich seine größte Frenke austrückre- Guantes, sagteer,Guantes (ein Trinkgeld) für meine gute Nachricht, menn'sEuer Gnaden beliebt "

WaS ist uns für ei» Glück zu Theil geworden?" fragteder Herzog,ich glaubte, eS habe den Weg zu unserer Thürevergessen."

ES ist aber doch wieder zurückgekehrt mit EurerGnaden Erlaubniß und sein Füllhorn ist voll der köstlich-sten Gaben; e§ ist gekommen, seine Frückte, seine Blumen,seine Sckätze auf das Haupt deS Fürsten auSzusckütten, derin ganz Europa am würdigsten ist, sie zu empfangen,"

Der Sinn rvn dem Allem?" sagte der Herzog Karl,Rälhsel sind für Kinder "

Der einfällige, junge Tollkopf Ferrand, der sich vonLothringen nennt, ist a»S den Bergen hervorgebrvcken ander Spitze eines unordentlichen Haufens von Taugenicktsen,wie er selbst; und was meint Ihr ha, ha, ha! sie über-schwemmen Lothringen und haben Nancy eingenommenha, ha, ha!"

Meiner Tren, Herr Graf," versetzte Contay, erstauntüber die lustige Laune, mit welcher der Italiener einen soernsthaften Gegenstand behandelte,ich habe selten einenNarren lustiger über einen schlechteren Spaß lacken gehört,als Ihr. ein verständiger Mann, über de» Verlust der erstenStadt in der Provinz lacht, um die wir kämpfen."