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ihm scheicheln und ihn verrathen, wie ich zu glauben nur all-zu gute» Grund habe, und wirft Verdacht auf Männer, welcheihm heilsame Nathfchläge geben. Auch ich habe meinen Antl,eil vonseinem Mißtraue» ertrage». Du weißt, daß ich mich weigerte,die Waffen gegen unsere Gafffreunde, die Schweizer zu tra-gen und er sah darin keinen Grund, meine Begleitung aufseinem Marsche zurückzuweisen. Aber seit der Niederlagebei Granfo» habe ich eine starke und plötzliche Veränderungan ihm wahrgenvmm^n. die ich vielleicht einigermaßen denEinsiüsternnge» Camxobassos verdanke und zum Theil auchdem beleidigten Stolz des Herzogs, dem es unangenebm seinmußte, daß eine unbetheiligte Person in meiner Stellung undmit meinen Ansichten das Unglück seiner Waffen »lit ange-sehen Kat. Er sprach i» meiner Gegenwart von lauen Freun-den, von kaltsinnigen Neutrale», von Leuten, die nicht fürihn wären, also wider ihn sein müßten. Ich sage dir, Ar-thur von Vere, der Herzog hat Dinge gesagt, die meine Ehreso nahe berühren, daß blvs die Befehle der Königin Marga-rethe und der Dortheil des Hauses Lancaster mich vermögenkonnten, in seinem Lager zu bleiben. Das ist nun voibei —meine königliche Gebieterin bedarf meiner unbedeutendenDienste nicht mehr — der Herzog kann unserer Sache keinenBeistand leisten — und wenn er es konnte, wir haben nichtlänger über das Einzige zu verfügen, was ihn hätte bekehrenlind dazu vermögen können, uns Unterstützung zu verschaffen.Jedes Mittel zu Begünstig» >g seiner Absichten auf die Pro-vence ist mit Margarethe von Anjou begraben."
„Was beabsichtigt Ihr denn nun?" fra te sein Sohn.
„Ich habe im Sinne," sagte Or ord, „am Hofe KönigsRenü zu warten, bis ich etwas von dem Grafe» von Rich-mond höre, wie wir ihn noch immer nennen muffen. Ich