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18 (1851) Anna von Geierstein
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Oheim, dem Grafen Albert von Geierstein, wie er stch selbernennt, meines Vaters Bruder."

Dem Vater Anna's von Eeierstein!" rief Arthur.

Ei freilich, ich dachte wohl, wir würden ein Zeichenfinden, woran du ihn erkennen müßtest."

Aber ich habe iyn noch nie gesehen."

Ei, ja wohl hast Lu das er ist ein geschickter Mannund weiß mehr von anderer Leute Angelegenheiten, als dieseselbst. Ja, er hat nicht umsonst die Tochter eines Salaman-ders geheirathek!"

Pah, Sigmund, wie kannst du den Unsinn glauben?"antwortete Arthur.

Rudolph hat mir gesagt, daß du in jener Nacht aufGrafslust eben so gut irre geworden bist, als ich selbst,"erwiederte der Schweizer.

In diesem Fall bin ich wirklich ein großer Esel ge-wesen," versetzte Arthur.

Nun, aber dieser mein Oheim hat einige von den altenBüchern zum Geisterbeschwören aus der Arnheimer Samm-lung genommen und man sagt, er könne sich mit übermensch-licher Schnelligkeit von einem Ort zum ander» versetzen; erwerde bei seinen Entwürfen durch Rathgeber unterstützt, diemächtiger seien, als bloße Menschen. So geschickt und hoch-begabt er indessen ist, so bringen ihm seine Künste, habensie nun einen erlaubten oder unerlaubten Ursprung, nie einenbleibenden Vortheil. Er steckt ewig in Streitigkeiten undGefahren."

Ich weiß wenig Näheres aus seinem Leben," sagteArthur und verbarg, so gut er konnte, seinen ängstlichenWunsch, mehr von ihm zu hören; aber ich habe vernommen,