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ich wenig oder gar keinen Zweifel. Ich kann hier untermeiner Aufsicht die Abdankungs- und Uebertragungs-Urkundenausfertigen und die Vollziehung derselben für die Zeit vvr-bereiten, da ich nach Air zurückkehre. Und das soll in demAugenblick geschehen, wenn meine Büßungszeit vorüber ist."
„Und dieser Brief, gnädige Frau," sagte Arthur, „wirdEuch von den Ereignissen unterrichten, die sich vorbereitenund Euch zeigen, wie nothwendig es ist, sich zu Benutzungder Umstände bereit zu halten. Uebergebt mir nur diese wich-tigen Urkunden und ich werde Tag und Nacht reisen, bis ichdes Herzogs Lager erreiche. Ich werde ihn wahrscheinlich imAugenblick des Siegs antrcffen und dann wird sein Herz zuoffen sein, um der königlichen Verwandten, die ihm Alleshingibt, seinen Beistand zu versagen. Wir werden, wirmüssen in einer solchen Stunde eine Hilfe erlangen, die einesFürsten würdig ist; bald wird sich zeigen, ob der ausschwei-fende Eduard von Dork, der wilde Richard, der verrätherischeund meineidige Clarence für immer Herren des lustigen Eng-lands bleiben sollen, oder ob sie einem rechtmäßigeren Fürstenund besseren Menschen Platz macken müssen. Aber, o meinekönigliche Gebieterin, Alles hängt von der Schnelligkeit ab."
Ihr habt Recht — wenig Tage können, ja müssen denWürfel zwischen Karl und seinen Gegnern fallen machen. Cheein so großes Opfer gebracht wird, wäre eS doch gerathen,sich zu vergewissern, ob der Mann, den wir uns günstig zustimmen wünschen, im Stande ist, uns zu unterstützen. AlleEreignisse eines unglücklichen und wechselvollen Lebens habenmich zu der Erkenntniß gebracht, daß kein Feind zu verachtenist. Indessen will ich mich beeilen und hoffen, wir werden inder Zwischenzeit gute Nachrichten von den Ufern des Neuf-chateler Sees crha.ten."