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massivem Granit umgebenen Theil. Die zwei anderen Thürmean den Ecken des Palastes waren rund, ebenfalls mit Säulenverziert, und hatten eine doprelle Fensterreihe. Vor und inVerbindung mit diesen römischen Denkmälern, deren Entste-hung eine Angabe in's fünfte oder sechste Jahrhundert zurück-versetzt, erhob sich der alle Palast der Grafen von Provence,der ein oder zwei Jahrhunderte später erbaut worben ist. Diereiche gvthische oder maurische Vorderseite stand im Gegensatzund doch im Einklang mit der regelmäßigeren und festerenBauart der Herren der Welt. Es ist nicht mehr als vierzigoder fünfzig Jahre her, daß dieser merkwürdige Nest alterKunst zerstört worden ist, um neuen öffentlichen GebäudenPlatz zu machen, die aber bis heute noch nicht aufgeführtworden sind.
Arthur erfuhr wirklich eine Empfindung von der Art,wie sie der alte König vorhergesagt hatte, und stand mit ver-wundertem Blick an dem beständig offenen Thor des Palastes,in welchen der Eintritt Leuten von jeder Gattung frei zustehen schien. Nachdem er sich ein paar Minuten umgesehen,stieg der junge Engländer die Treppen einer schönen Säulen-halle hinauf und fragte einen Thürsteher, so alt und faus,wie der Diener eines großen Mannes sein muß, »ach demHaushofmeister, den ihm der König genannt. Der wohlbe-leibte Man» übergab den Fremden mit großer Artigkeit derSorge eines Pagen und dieser führte ihn in ein Zimmer, woer einen anderen bejahrte» Beamten höheren RaugS fand.Derselbe hatte ein freundliches Gesicht, ein klares, ruhigesAuge und eine Stirne die nie im Ernste gerunzelt zu werdenund anzudeuten schien, daß der Hofmarschall von Air sich diePhilosophie seines königlichen Herrn zu eigen gemacht habe.Er kannte Arthur im Augenblick, da ihn dieser anredete.