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Betrachtungen und rief dem jungen Engländer die besondereSendung ins Gedächtniß zurück, die ihm oblag.
Er bat hierauf den Provencalen Thiebold, ihm zu sage»,wohin er ihn zu führen beauftragt wäre, da sie jetzt glücklichda» Ziel ihrer Reise erreicht hätten.
„Ich habe Befehl," antwortete Thiebold, „in Air zubleiben, so lang es für Euer Ehren nöthig sein wird, hierzu verweile», Euch alle Dienste als Führer oder Diener zuleisten, die Ihr verlanget und die Leute da bereit zu halten,wenn Ihr etwa einen Boten oder eine Wache brauchet. MitEurem Genehmhalten will ich dafür sorgen, daß sie in paffen-den Herbergen unrergebracht werden und dann meine fernerenAnweisungen an dem Ort in Empfang nehmen, den Ihr mirhierfür bestimmt. Zch schlage diese Trennung vor, weil ichbegreife, daß Ihr jetzt allein sein wollet."
„Ich muß an den Hof," erwiederte Arthur, „und dasohne Verzug. Warte auf mich in einer halben Stunde beidem Brunnen in der Straße, der eine so prächtige Wasser-säule in die Luft sendet, daß man schworen möchte, sie seivon einem dampfartigen Dunst umgeben und dieser diene demWasserstrahl, den er einhüllt, als Decke."
„Der Springbrunnen ist so eingehüllt," versetzte derProvencale, „weil er von einer heißen Quelle seine Nahrungempfängt, die aus Len Eingeweide» der Erde hervorsprudelt.Der Frvstanflug dieses Herbstmorgens macht den Dunst mehrin die Augen fallend als gewöhnlich. Aber wenn Ihr denguten König Rens suchet, so werdet Ihr in jetzt auf einemSpaziergang in seinem Kamin antreffen. Fürchtet Euch nicht,ihm zu nahen, denn nie war ein Monarch so leicht zugäng-