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gibt, der für Euro Beschuldigung eiustehen will, so fordereich ihn zum Einzelkampf heraus. Wir haben die Stadt LaFerette nicht im Sturm genommen, man hat uns die Thorein friedlicher Weise geöffnet; sobald wir aber eingetretenwaren, sind wir augenblicklich von den Söldner» des weilandArchibald von Hagenbach augenscheinlich in der Absicht um-ringt worden, uns, trotz unserer friedlichen Sendung, anzu-fallen und zu ermorden. Wäre das geschehen, so hättet Ihrvon noch mehr Tobten gehört, als von uns. Aber da ent-stand ein Aufruhr unter Len Einwohnern der Stadt und siewurden, glaub' ich, Labei durch einige Nachbarn unterstützt,denen sich Archibald von Hagenbach durch Unverschämtheitund Unterdrückung verhaßt gemacht, wie Allen, die mit ihmzu thun bekamen. Wir haben ihnen dabei nicht geholfenund ich denke, man konnte von uns nicht erwarten, daß wirfür die Partei ergriffen, welche uns das Schlimmste hattenanthun wollen. Aber nicht eine Pike, nicht ein Schwert, wasuns gehörte oder unfern Begleitern, wurde in burgundischetBlut getaucht. Wahr ist, Archibald von Hagenbach ist aufdem Schaffet gefallen, und ich habe ihn mit Vergnügensterben gesehen, zufolge eines Spruchs, der von einem zu-ständigen Gerichtshof erlassen war. Wenigstens ist er alssolcher in Westphalen und allen seine» Zugehören selbst aufdieser Seite des Rheins anerkannt. Ich habe nicht nöthig,das Verfahre» desselben zurechtfertigen; aber ich erkläre, derHerzog hat hinlängliche Beweise von diesem rechtmäßigenUrtheil erhalten, und daß es reichlich verdient war durchUnterdrückung, Tyrannei und gottlosen Mißbrauch der Ge-walt, das will ich mit den Waffen in der Hand gegen jede»erweisen, der es widerspricht. Aier liegt mein Handschuh."
Bei diesen Worten und mit einer denselben entsprechenden