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erschütterliche Vaterlandsliebe des andern verhinderten, daßsie ein äußerer Gegenstand von ihren tiefen und ernsten Be-trachtungen adzvg.
Nach einem Schweigen von etwa fünf Minuten nahmder Herzog in der hvclnnnthigen und rauhen Weise das Wort,von der er glauben mochte, sie komme seiner Stelle zu, welcheaber in Wahrheit der Ausdruck seines Wesens war.
„Ihr Leute von Bern, Schwyz, oder welches Dörsteinund welche Einöde Ihr vertreten möget, wisset, wir hätte»Euch, als Ausrührer gegen Eure gesetzlichen Obere» undHerren nickt mit einer Audienz beehrt, wenn sich nicht einsehr geschätzter Freund für Euch verwendet hätte, der inEuren Bergen sich anfgehalten hat und den Ihr unter demNamen Philpson, der Engländer, kennen gelernt habenmöget, da er bas Gewerbe eines Kaufmanns betrieb un-gewisse kostbare Waaren für unfern Hof bei sich trug. SeinerVermittlung babcn wir in so weit nachgegeben, daß wir Euchnickt, wie Ihr verdient, zu Galgen und Rad auf dem PlatzeMarimont führen ließen, sondern geruht haben, Euch voruns und in eine Sitzung unseres versammelte» Hofes zuzu-laffen. Wir wollen von Euch die Entschuldigungen anhören,die Ihr für Euren v.rwegenen Sturm auf unsere Statt LaZernte, für die Tödtung vieler unserer Uuteithanen und dieplanmäßige Ermordung des edel» Ritters Archibald von Ha-genback beibringen könnet, der in Eurer Gegenwart, mitEurer Zustimmung u d »ach Eurer Angabe hingericktet wor-den ist. Sprecht — wenn Ihr etwas zur Vertheidigung EureSVerbrechens und VerrathS sage» könnt, um die gerecht»Strafe abzubitten, oder die unverdiente Gnade anznstehrn."
Oer Landammann schien eine Antwort beginnen zu wollen,aber Rudolph Dvnnerhügel nahm mit der ihm eigenlhüm-