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zu denen ihn seine harten Züge besonders befähigten. „Ihrhabt gesprochen, Herr Priester," war die einzige Erwiederung,zu der er sich herabließ.
Hierauf sprach sich einer der vier Edelleute, ein Herr vonMyrabeau, folgendermaßen aus: —
„Eure Hoheit hat von ihrem getreuen Adel die Einwilli-gung zu Erhebung neuer Auflagen in ganz Burgund gefordert,um noch mehr fremde Truppen zur Ausfechtung der Streitigkei-ten des Staates zu besolden. Gnädiger Herr, die Schwerterder burgundischen Edelleute, Ritter und Herren sind EuerHoheit immer zu Befehlen gestanden, wie die unserer Ahnenfür Eure Vorfahren bereitwillig gezogen worden sind. Ingerechten Kämpfen Eurer Hoheit werden wir weiter gehenund besser streiten, als alle die bezahlten Burschen, die manin Frankreich, Deutschland oder Italien anftreiben kann. Wirwerden unsere Zustimmung nicht dazu geben, daß das Volkbesteuert werde, um Söldner zu bezahlen, damit diese .einekriegerische Pflicht erfüllen, während es unser Stolz und un-ser ausschließliches Vorrecht ist, solche zu leisten."
„Ihr habt gesprochen, Herr von Myrabeau," war aber-mals die einzige Entgegnung des Herzogs. Er sprach sie lang-sam und bedächtlich aus, als hätte er gefürchtet, es möchteihm ein unbesonnenes Wort im Zorn mit dem entwischen,was er sagen wollte. Oxford glaubte zu sehen, daß er einenBlick auf ihn warf, ehe er solches sagte, wie wenn die Ge-genwart des Fremden seinem Zorn einen Zügel angelegthätte.
„Nun, gebe der Himmel," sagte er bei sich selbst, „daßdieser Widerspruch die gewünschte Wirkung thue und denHerzog dazu bringe, dem unklugen, gewagten und unnützenPlan zu entsagen.