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darbrachte, nichts als ein Wurm im Staub — in SeinenAugen bin ich jetzt weder mehr noch weniger, wie entwürdigtich in den Augen derer sein mag, die mit mir herumkricchen."
„Wie kannst du das denken?" sprach die Verhüllte. Und"doch ist es gut für dich, daß du es kannst. Aber was sinddeine Verluste im Vergleich mit den meinen?"
„Sie legte die Hand an die Stirne und schien einenAugenblick überwältigt von niederdrückenden Erinnerungen.
Arthur drängte sich an seines Vaters Seite und fragteim Tone einer Theilnahme, die er nicht zurückzuhalten ver-mochte, „Vater, wer ist diese Frau? — Ist es meine Mutter?"
„Nein, mein Sohn," antwortete Philipson; — „um Allesdessen willen, was dir theuer oder heilig ist, schweig!"
Die sonderbare Frau hatte indessen Frage und Antwort,wenn gleich flüsternd ausgesprochen, gehört.
„In," sagte sie, „junger Mann — ich bin — ich sollte'sagen, ich war — Eure Mutter; die Mutter, die BeschützerinAlles dessen, was edel war in England — ich bin Marga-rethe von Anjou."
Arthur sank ans die Knie vor der furchtlosen WittweHeinrichs VI., die so lange und unter so verzweifelten Um-ständen Lurch entschlossenen Muth und tiefe Staatsklugheitdie sinkende Sache ihres schwachen Gemahls aufrecht gehal-ten, und wenn sie dann und wann den Sieg durch Grausam-keit und Rachgier mißbrauchte, dieß durch die unerschütterlicheStandhaftigkeit gut gemacht hatte, mit der sie die härtestenStürme des Unglücks ertrug. Arthur war in eifriger An-hänglichkeit an die nun entthronte Linie Lankaster erzogenworden, denn sein Vater war einer der ausgezeichnetsten An-hänger derselben gewesen, und seine frühesten Waffenthatenwaren, obgleich nicht mit Glück, doch nicht ohne Auszeichnung