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18 (1851) Anna von Geierstein
Entstehung
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Beschaffenheit, wie die Sommerfäden, und das blos die zar-testen Theile der Lust einathmet. Würdet Ihr es glaubenviele glauben es ernstlich, daß sie zu einem Geschlecht vonElementargeisteru gehört, und das macht sie so viel furcht-samer, als die Mädchen aus dieser Alltagswelt."

Anna von Geiersteiu schien erfreut über die Gelegenheit,dem Gespräch eine andere Richtung zu verschaffen. Ihreeigensinnige Zofe hatte dazu Veranlassung gegeben und sielenkte es jetzt auf gleichgültigere Gegenstände, obgleich diesesich immer noch auf sie selbst bezogen.

Signore Arthur," sagte sie,glaubt vielleicht Grund zuirgend einem seltsame» Verdacht zu haben, wie ihn deineunüberlegte Thorheit ausspricht, und wie ihm die Narren inDeutschland und der Schweiz Raum geben. Gesteht HerrArthur, Ihr dachtet Seltsames von mir, da ich in einer derletzten Nächte an Euerm Posten auf der Brücke von Grafs-lust vorüberging."

Die Erinnerung an die Vorfälle, welche ihn seiner Zeit sohöchlich überrascht hatten, brachte einen solchen Eindruck aufArthur hervor, Laß er einige Augenblicke bedurfte, um ant-worten zu können. Aber auch so bestand seine Erwiederungblos aus einigen, unzusammenhängenden Worten.

Ich gestehe, ich habe gehört d. h. Rudolph Douner-hügel hat mir erzählt Laß ick aber geglaubt hätte, edlesFräulein, Ihr wäret keine Christin....

Ah," rief Hannchen,wenn Eure Erzählung von Ru-dolph herrührt, so habt Ihr Alles gehört, was man Schlim-mes über meine Gebieterin und ihre Familie sagen kann.Rudolph ist einer der klugen Leute, welche Fehler an LenMaaren finden, die sie zu kaufen Lust hätten, um andernden Muth zum Daraufbieten zu nehmen. Za, er hat Euch