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merksamkeit auf das, was zunächst kommen würde, daß dieGlocken der Dorfkirche, da sie die erste Stunde nach Mitter-nacht aukündigten, die Gäste auffahren machte, als ob sie die-selben durch ihr Geläute einen Sturm oder Brand ankün-digen hörten. Der schwarze Priester hatte ein leichtes undeiliges Mahl zu sich genommen und der Wirth keinerlei Ein-spruch dagegen gemacht, ihn damit zu versorgen. Er schienjetzt die Glocken, welche den ersten kirchlichen Dienst nachMitternacht ankündigten, für ein geeignetes Zeichen zu neh-men, um die Gesellschaft abzubrechen.
„Wir haben gegessen," sprach er, um unfern Körper auf-recht zu halten; jetzt wollen wir beten, daß wir auf den Todvorbereitet seien; denn er folgt dem Leben so sicher, als dieNacht dem Tag, oder der Schatten der Sonne, obgleich wirnicht wissen, wann und von wannen er kommt."
Alle Gäste entblößten und beugten gleichsam unbewußter-weise die Häupter und der Priester sprach nun mit tiefer, feier-licher Stimme ein lateinisches Gebet. Er drückte darin Gottseinen Dank aus für den Schutz am Tage und bat um Fort-setzung desselben während der finsteren Stunden, die noch ver-fließen mußten, ehe der Tag wieder begann. Die Hörer neig-ten die Köpfe zum Zeichen ihrer Bcistimmung zu dem hei-ligen Geber; und als sie dieselben erhoben, war der schwarzePriester von der Sankt Paulskirche dem Wirth außer dasGemach gefolgt, wahrscheinlich in das Zimmer, in welchem erdie Nacht verbringen konnte. Seins Abwesenheit war kaumbemerkt worden, als Zeichen und Winke und selbst Geflüsterzwischen den Gästen ausgetauscht wurden. Niemand aberwagte es, laut oder in so zusammenhängender Weise zu spre-che», Laß Philipson etwas davon deutlich verstehen konnte.Er selbst wagte an den Mönch, der neben ihm saß, in dem-