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verrietst Aller Mull) und alle Fassung des Engländers konn-ten ein unangenehmes Gefühl nicht verhindern, als er sichunter dem Auge dieses geheimnißvollen Manns befand. Erfühlte sich erleichtert, als er sich von ihm abwandte und aufeinem andern aus der Gesellschaft hafte» blieb, der seinerseitsebenfalls die schauererregendcn Wirkungen dieses erstarrendenBlicks erfuhr. Der Lärm berauschter Fröhlichkeit und trunkenenWortkampfs, der betäubende Streit und das noch stürmischereGelächter, welche bei'm Eintritt des Priesters in das Eßzim-mer aufgegeben worden waren, erstarken nun nach einem oderzwei erfolglosen Versuchen sie wieder aufzuuehmcn, völlig,als ob das Gelage sich in ein Leichenmahl verwandelt hätteund die lustigen Gäste waren auf einmal in traurige Stummeverwandelt, wie sie solchen Feierlichkeiten beiwohnen. Einkleiner Mann mit rvsenfarbenem Gesicht, von dem sich nach-her herausstellte, daß er ein Schneider aus Augsburg war,wollte vielleicht aus Ehrgeiz einen Grad von Math zeigen,der, wie man meint, seinem weibischen Gewerbe nicht eigenist und machte einen kühnen Versuch; und doch geschah esmit furchtsamer und angehaltener Stimme, als er den fröhli-chen Mönch aufrief, seinen Gesang zu erneuern. Aber derwagte es entweder nicht, einem »»kirchlichen Zeitvertreib inGegenwart eines Ordensbruders sich zu überlassen, oder hatteer einen andern Grund, die Einladung abzulehncn. Der lu-stige Geistliche ließ den Kopf hängen und schüttelte ihn mitsolch ausdrucksvoller, trauriger Miene, daß der Schneiderdavon abstand, wie wenn er etwas von eines Kardinals Gewän-dern in seine Hölle hätte fallen lassen und dabei oder bei'mMausen der Schnüre eines Altartuchs oder Chorrocks ertapptworden wäre. Kurz, die Schmauserei war in tiefe Stilleübergegangen und die Gesellschaft lauschte mit solcher Auf-