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wäre dasselbe, in welchem er die Nacht zuzubringen, vorge-schlagen hätte.
„Der Novize," setzte er hinzu, „wird Euch das WirthS-haus zeigen. Es genießt eines guten Rufs und Ihr werdetdarin sicher wohnen. Ich selbst habe in dem Dorfe ein Beicht-kind zu besuchen, Las meiner geistlichen Dienste begehrt; viel-leicht sehe ich Euch noch diesen Abend, vielleicht erst morgenfrüh, auf jeden Fall lebet für jetzt wohl!"
Bei Liesen Worten hielt der Pfarrer sein Roß an, derNovize kam zu Philipson heran und führte ihn vorwärtsdurch die enge Straße der Stadt. Aus den Fenstern strahlteschon hie und da Licht und verkündigte, daß die Stunde derDunkelheit herbeigekommcn sei. Endl ch lenkte der jungeMensch durch einen Thorweg in eine Art von Hof ein. Hierstanden ein paar Karren von sonderbarer Gestalt, wie siedann und wann die Frauen auf Reisen benutzten, und einigeandere Gefährte von derselben Art. Der junge Geistlichestieg ab, gab die Zügel Philipson in die Hand und verschwandin der wachsenden Dunkelheit. Zuvor jedoch zeigte er aufein großes verfallenes Gebäude, auf dessen Vorderseite sichnicht ein Funke von Licht an einem der engen und zahlreichenFenster entdecken ließ, und sie selbst auch waren in dem Zwie-licht nur undeutlich zu sehen.