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Als die Gesellschaft diese Uebercinkunft getroffen, führteder Novize des Priesters Roß vor. Dieser bestieg es mitAnstand und Leichtigkeit, und der junge Geistliche, wahr-scheinlich derselbe, de» Arthur bei seiner Flucht aus La Fe-rette vorgestellt, trug auf seines Herrn Geheiß Sorge fürdas Packpferd des Engländers. Er bekreuzte sich mit einertiefen Verbeugung des Kopfes, schloß sich hinten an undschien, wie der falsche Bruder Barthvlomä, seine Zeit damitzu verbringen, daß er seine Gebete mit einer Ernsthaftigkeithersagte, die vielleicht mehr von erkünstelter als wirklicherFrömmigkeit an sich trug. Der schwarze Mönch von derSankt Paulskirche sah, nach dem Blick zu urtheilen, den erauf seinen Novizen warf, mit Verachtung auf die Förmlich-keit in der Andacht des jungen Mannes. Er ritt einen star-ken Rappe», der eher wie ein Kriegsroß ausschaute, dennwie der sanfte Paßgänger ei»»s Priesters, und lenkte ihnauf eine Art, die durchaus keine Ungeschicklichkeit oder Furchtaussprach. Mochte sich nun sein Stolz gründen auf was erwollte, er gehörte offenbar nicht ganz seinem Stande an,sondern hatte seinen Ursprung in anderen aufblähenLeu Ge-danken, welche in seiner Seele aufstiegen, sich mit dem Selbst-bewußtsein eines mächtigen Geistlichen vermischten und dasselbesteigerten.
Wenn Philipson seinen Begleiter von Zeit zu Zeit an-sah, wurde sein forschender Blick durch ein heldenmüthigesLächeln erwiedert, das sagen zu wollen schien: „Du kannstmeine Gestalt und Züge anstarren, aber nicht in meine Ge-heimnisse eindringen."
Die Blicke Philipsons, den man nie vor einem sterb-lichen Menschen zurückweichen gesehen hatte, schienen mitgleichem Hochmuth zu erwiedern: „Und du, stolzer Priester,