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Anweisungen gegeben, ob das Gepäck bei ihm selber Zurück-bleiben oder auf die andere Seite des Rheins geschafft wer,den sollte. Er gerietk deßhalb in einige Verlegenheit überdie Frage des Priesters und antwortete darauf etwas unzusammenhängend, — „ich glaube, mein Gepäck ist in dem-Weiler — d. h. wenn es mein Sohn nicht über den Rheinmitgenommen bat."
„Das wollen wir bald erfahren," antwortete der Pfarrer.
Auf seinen Ruf erschien ein Novize aus der Sakristeider Kapelle und erhielt den Befehl, in dem Weiler nachzu-fragen, ob Philipsvn's Ballen, mit dem Pferde, welches siegetragen, dort gelassen oder mit seinem Sohn über den Flußgeschafft worden fei.
Der Novize blieb blos einige Minuten aus und kehrtesogleich mit dem Packpferd zurück, welches Arthur mit seinerLast aus Rücksscht für seines Vaters Bequemlichkeit am west-lichen Gestade des Rheins zurückgelassen hatte. Der Priesterblickte es aufmerksam an, der alte Philipson stieg auf seinPferd, faßte das andere bei'm Zügel und nahm in folgendenWorten Abschied von dem Priester, — „und nun, lebet wohs,Vater! ich muß mit meinen Ballen weiter, denn es wäre nichtsehr klug, nach dem Einbruch der Nacht mit ihnen zu reisen,sonst würde ich gerne zu Fuß gehen und mit Eurer Erlaub-niß den Weg in Eurer Begleitung machen."
„Wenn das wirklich Eure Absicht ist, und ich wollte esEuch eben Vorschlägen" — sagte der Priester, „so wisset, ichwerde Eure Fahrt nicht aufhalten. Ich habe ein gutes Roßhier; und Melchior, der sonst hätte zu Fuß gehen müssen,kann auf Eurem Saumpferd reiten. Ich rathe um so eherzu diesem Verfahren, da es für Ench unbesonnen wäre, beiNacht zu reisen. Ich kann Euch in eine Herberge geleiten,
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