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heit darbietet, mit welcher du auf die andere Seite des Rheinsgelangen kannst, so mußt du deine Fabrt so einrichten, daßdu bei Straßburg wieder auf dieses Ufer übersetzst. Dortkannst du nach mir fragen und zwar im fliegenden Kirsch,einer Herberge dieser Staot, die du leicht finden wirst. Er-hältst du in diesem Hause keine Nachrichten von mir, so be-gibst Lu dich auf der. Weg zum Herzog und überreichst ihmdieses wichtige Päckchen."
Hier ließ er das Kästchen mit dem Diamantenhalsbandso heimlich als möglich in seines Sohnes Hand gleiten.
„Was Deine Pflicht sonst von dir fordert," fuhr der altePhilipson fort, „weißt du wo fl. Nur beschwör' ich dich, laßkeine unnölhigen Nachforschungen nach meinem Schicksal dichin der großen Obliegenheit aufhalten, deren du dich zu ent-ledigen hast. Unterdessen halte dich darauf gefaßt, mir als-bald Lebewohl zu sagen. Mache dick stark, zuverstchtlich undvenrauenspoll wie damals, als du vor mir herschrittest unddir muthig Bahn brach» durch die Felsen und Sturme derSchweiz. Der Himmel war zu jener Zeit über uns wie jetzt.Gott behüte dich, mein geliebter Arthur! Wollte ich wartenbis auf den Augenblick des Scheidens, so bliebe nur wenigZeit, »in das traurige Wort auszusprechen, und kein Augeals das deine, darf die Thräne erblicken, die ich jetzt ab-wische."
Die peinlichen Gefühle, welche diesen vorläufigen Abschiedbegleiteten, waren auf Seite Arthurs so lebhaft und aufrich-tig als bei seinem Vater. Es erschien dem ersteren im An-fang nicht als eine Quelle der Tröstung, daß er sich wahr-scheinlich unter dir Leitung des seltsamen weiblichen Wesensbefand, die ihm immer in Gedanken lag. Die Schönheit