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die er selbst mit einem stolzen, berriscke» und reizbaren Für-sten abznthun hatte, konnte er nur bedauern, daß die Um-stande seine eigene für ibn und seine Frennde so wichtigeSendung mit derjenigen von Leuten verflochten hatten, welchedem Herzog so anst'oß g waren als Arnold Biedermann undseine Genüssen. Er war dankbar für die Gastfreundschaft,die er ans Geiersteiu genossen, aber er bedauerte doch, daßihn die Verhältnisse genökhigt, sie anzunehmen.
Arthur nährte nicht weniger ängstliche Sorgen. Er sahsich auf's Neue von derjenigen geschieden, zu welcher seineGedanken fast gegen seinen eigenen Willen beständig zurück-kebrten. Seine zweite Trennung hatte Statt gefunden, nach-dem er sich eine neue Last von Dankbarkeit aufgebürtet, under fand jetzt nur noch mehr geheime Nahrung für seine feu-rige Einbildungskraft. Wie sollte er vereinigen, daß Annavon Geierstein, die er als so sanft, offen, rein und einfachkennen gelernt, das Wesen und die Eigenschaften der Tochtereines Weisen und eines Elementargeistes an sich trug, wel-chem Tag und Nackt gleich war und ein undurchdringlichesVerließ nickt mehr als der offene Säulengang eines Tempels?Ließen sie sich an eurem und demselben Wesen in Ueberein-stimmung bringen? Beide waren sich völlig gleich an Gestaltund Zügen — war die eine eine Erdbewohnerin, die andereblos ein Sbeinbild, dem cs «erstattet war, sich unter Ge-schöpfen zu zeigen, deren Art sie nickt theilte? Vor allemaber, durste er sie nie mehr sehen oder von ihren eigenenLippen eine Erklärung der Geheimnisse empfangen, die sichauf so schauerliche Weise m t seinen Erinnerungen an sieverstockten? Solche Fragen beschäftigten den Geist des jungenReisenden und hielten ihn ab, die Träumerei, in welche seinVater versunken war, zu unterbrechen oder zu bemerken.