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tungen und er wurde gewöhnlich übersehen. Die Umständegestatteten jedoch nicht, daß er diesem Gefühle Luft machte.Wie sehr er sich auch von den Sorgen erleichtert fühlen mochte,die er bisher in Bezug auf den beschränkten Verstand feinesKindes gehegt, — er behielt seine Freude für sich, und als erPhilips»» anredete, that er eS mit seinem gewöhnlichen, offe-nen und männlichen Wesen.
„Signore Philips»»," sagte er, „wir halten Euch nichtfür gebunden, an die Anerbietungen, die Ihr uns gemacht,als diese glänzenden Sachen noch nicht wieder in Eurem Be-sitz waren. Ein Mann kann manchmal denke», wenn er inder und der Lage wäre, könnte er gewisse Zwecke erreichenund, wenn er jene Stellung sich verschafft hat, kann er sichaußer Stande finden, seine Absichten dnrchzuführen. Da Ihraber jetzt so glücklich und unverhofft wieder erlangt habt, waSEuch, wie Ihr saget, bei dem Herzog von Burgund sichrenGlauben erwirbt, so frage ich Euch, ob Ihr Euch für berech-tigt haltet, zu unser» Gunsten zwischen ihm und unS den Ver-mittler zu machen, wie Zhr früher vorgeschlagen?"
Alle beugte» sich vorwärts, um die Antwort des Kauf-manns zu vernehmen.
„Landanimaun," versetzte er, „ich habe nie unter schwie-rigen Umständen ein Wort gesprochen, welches ich nicht aus-zulösen bereit war, wen» jene Schwierigkeiten gehoben waren.Ihr saget und ich glaube es, daß Ihr keinen Anlheil an demSturm auf La Ferette genommen. Ihr saget auch, daß demvon Hagenbach das Leben durch ei» Gericht genommen wor-den sei, auf das Ihr keinen Einfluß besaßet und ausübtet —setzet ein Protokoll auf, das solches bewahrheitet und soweitals möglich erweist. Vertrauet es mir an, — versiegelt, wennIhr wollt, — und wenn diese Umstände bestätigt sind, so ver-Anna v. Geierstein II. 8