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wo ihm einige Männer von schlimmem Aussehen als einemsre/en Bürger uno Ekelmann fröhlich zutranken. Ick tratunter sie mit meiner Partisane und verlangte von dem edelnHerr», mir entweder herauszugeben, was er sich anzeignetoder die Schwere der Waffe zu versuchen, die ich trug. SeineHerrlichkeit, der Herr Henker, zögerte und wollte eben einGeschrei anfangen. Aber ich war etwas kurz angebunden, undso hielt er sür's Beste, mir das Päckchen auszuliefern. Ihrwerdet es, hoff' ick, ganz unverletzt finden, wie es Euch abge-nvmmen ward, Herr Philipson, Und — endlich ließ ich sieihr Fest beendigen — das ist die ganze Geschichte."
„Du bist ein braver Junge," sagte Phifipson; „und wenn'sim Herzen richtig ist, kann'g im Kopf nickt groß gefehlt sein.Aber die Klicke soll ihre Gebühren nicht verlieren, und ichnehme eS aus mich, ehe ick La Ferette verlasse, die Messe»zu bezahlen, welche der Mann für Hagenbach's Seelenheilbeaellt hat, der so unerwartet von der Welt genommen wor-den ist."
Sigmund war im Begriff, eine Antwort zu geben; aberPhilipsvn, der fürchtete, er möchte eine Dummheit Vorbringenund seinem Vater die Freude über sein jüngstes Betragenverderben, fügte alsbald hinzu: „eile von dannen, mein guterJunge, und bring das kostbare Kästchen meinem Sohn Arthur."
Mit stillem Frohlocken über den erhaltene» Beifall, anden er gar nickt gewöhnt war, nahm Sigmund - bschied, unddie Versammlung war wieder sich seldst überlassen.
Eine» Augenblick herrschte Stillsckwei en. Der Land-ammann konnte das ausserordentliche Vergnüge» über denScharfsinn nickt bewältigen, welchen Sigmund bei der gegen-wärtigen Gelegenheit an den Tag gelegt; denn sein Betra-gen im Allgemeinen berechtigte zu keinen derartigen Erwar-