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18 (1851) Anna von Geierstein
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Manns ältesten Sobn. heranzuwinken und ihm zuzuflststern.er solle beide englische Kaufleute fortschaffen.

Weg mit ihnen, mein lieber Rüdiger, auf gütlichemWege, wenn es möglich; aber weg mit ihnen und das gleich.Dein Vater ist ganz bezaubert von diesen zwei engliscbenKrämern und wird auf keinen andern Raih horchen. Duund ich, mein liebster Rüdiger, wir wissen, daß Leute wiediese nickt dazu passen, um freigeborenen Sckweizern Gesetzezu geben Schafft den Plunder, dessen man ste beraubt, her-bei, oder dock so viel, als davon noch vorhanden ist undschicke sie in des Himmels Namen fort."

Rüdiger nickle zustimmend und ging, seine Dienste fürBetreibung der Abreise des älteren Philipson anzubielen Erfand den klugen Kaufmann ,v geneigt, der Verwirrung,welche die §tadt eben darbot. zu entrinnen, als der jungeSckweizer es fein konnte, auf die Abreise desselben zu drin-gen. Er wartete blvs tarauf, das Kästchen wieder zu be-kommen, in dessen Besitz stck Hagenbach gesetzt und RüdigerBiedermann stellte genaue Nachforschungen danach an. Eswar um so wabrsckeinlicher, daß dieselben von Erfolg seinwürden, als die Einfachheit der Schweizer sie abhielt, seinenInhalt nach seinem wabren Werlbe zu schätzen. Eine sorg-fältige und eilige Nacksuckung war alsbald eingeleilet. andem lodten Hagenbach selbst, bei welchem das kostbare Päck-chen nickt gesunden werden konnte, und an allen, die sichihm bei seiner Hinrichtung genäbert oder sein Vertrauen ge-nossen batten.

Der junge Plstlipson hätte gerne ein paar Augenblickebenutzt, um stck von Anna von Geierstein zu verabschieden.Aber der araue Schleier war iüd t weiter in den Reihe» derSchweizer zu sehen und es ließ sich rrrnünstigerweise annch