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bin wegen der Rettung des unbedeutendsten unter ihnen, daßdiese mir mehr am Herzen liegt, als die eigne. Beim Himmel!eS sieht wie eine Kriegerlist aus, und zeigt, daß die unbe-sonnenen jungen Leute einer zu regelmäßige» und friedlichenOrdnung los werden mochten, um sich denen gefällig zu zei-gen, die nach Krieg und Sieg begierig sind."
Der Laudammaun trat ganz aus der ihm gewöhnlichenGemüthsruhe heraus; er war in Besorguiß, seine Landsleutekönnten sich in seiner Abwesenheit übel aufführen und war msolchen Betrachtungen über seine Freunde und Genoffen ver-loren, während der entfernte Lärm in einer vollständigenStille sich verlor.
„Was ist jetzt zu machen?" fragte Arthur Philipson.„Ich denke, sie werden die Ruhe benutzen, um zum nament-lichen Aufruf zu schreiten und zu erfahren, wer verloren ge-gangen ist."
Es schien, als ob sich des jungen Mannes Wunsch ver-wirklichen wollte, denn er hatte ihn kaum ausgesprochen, alsdas Schloß herumgedreht und die Thüre durch Jemand ge-öffnet wurde, der sofort die Treppe hinauf davon lief, ehedie, welche er befreit, ihn erblicken konnten.
„Es ist wahrscheinlich der Kerkermeister," sagte der Land-ammann, und er mag besorgen, wie er denn einigen Grunddazu hat, wir möchten mehr erbittert über unsere Einsper-rung in dem Verließ als dankbar für unsere Befreiungsein."
Bei diesen Worten stiegen sie die Treppe hinan und tra-ten zur Thüre des Tkorthurmes hinaus. Hier wartete ihrerein seltsamer Anblick. Die Schweizer Abgeordneten und ihrGefolge hielten noch immer unbeweglich auf der Stelle, wosie Hagenbach batte angreifen wollen. Einige von des weilandAnna v. Gelerstein u. 7