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18 (1851) Anna von Geierstein
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den erstickt werte» wäre. Er fügte hi»z», die Bürger ließe»so eben den Feind in den Platz herein.

Kilian," sprach der Ritter,nimm vierzig Mann undeile an das nördliche Thor; stich, hau nieder oder wirf vonLen Zinnen, wem Lu in Waffen begegnest, Stadtlcute oderFremde. Ueberlaß eS mir, mit diesen Bauern im Gutenoder Bösen fertig zu werden."

Noch ehe der Kilian se nes Herrn Befehlen gehorchenkonnte, erhob stet, hinten ein Geschrei und der Ruf:Basel!Basel! - Freiheit! Freiheit! Der Tag ist unser!"

Und vorwärts drang die Jugend von Basel, die nur soweit entfernt gewesen war, daß Rudolph sie zurückzuberufenvermocht hatte vorwärts drangen viele Schweizer, die sichin der Nähe der Gesandtschaft und für ein solches Stück Ar-beit bereit gehalten hatten; und orwärtS drangen die be-waffneten C'inwolmer von La Ferette, welche der tyrannischeHagenbach gezwungen, zu den Waffen zu greifen und dieWache zu beziehen Sw ergriffen die Gelegenheit, die Bas-ler durch das Thor hereinzulaffen, durch welches Philipsonkürzlich entwischt war.

Oie Besatzung, welche das entschlossene Auftreten derSchweizer, die der Uebermacbt trotzten, zuvor schon in Etwasentmulkigt, verlor bei diesem neuen und unerwarteten Auf-stand alle Fassung. Die meiste» von ihnen halten mehr Lustzu stieben als zu fechten und warfen sich haufenweise von denMauern, um so auf die beste Art zu enltommen. Kilianund einige Andere, die der Stolz von der Flucht zurückhieltund die Verzweiflung hinderte, um «Made zu bäten, fochtenwie Rasende und wurden auf der Stelle- getaktet. Mitten indieser Verwirrung erhielt der LanLammann seine eigne Sck'aarin Unthätigkeit und gestattete ihnen nicht, Antheil an dem