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den diese Worte zuerst gesprochen, so müssen sich die Solda-ten zeigen — werden sie wiederholt, so müssen sie angreifen.Und jetzt, da ich gerüstet bin, fort zu den Bauern, und laßsie herein!"'
Kilian entfernte sich mit einer Verbeugung.
Das Horn der Schweizer hatte zu wiederholkenmalensein zorniges Brüllen hören lassen. Sie waren erbittert übereine» halbstündigen Aufschub, während dessen keine Antwortaus dem bewachten Thor von La Ferette erfolgte, und jederStoß bewieß durch das verlängerte Echo, was er hervornef,die steigende Ungewißheit Lerer, welche die Stadt aufforder-ten. Zuletzt stieg das Fallgatter in die Höhe, das Thor gingauf, die Zngbiucke fiel und Kilian im Aufzug eines zum Tref-fen gerüsteten Reisiger» ritt auf einem Klepper im Schrittvorwärts.
„Was seid ihr für kecke Leute, ihr Herren, daß ihr hierin Waffen vor der Feste La Ferette haltet, über welche Rechtund Herrschaft dem dreimal edlen Herzog von Burgund undLothringen zusteht und welche ihm zu Nutz und Frommen dertreffliche Herr Arcbibald, Freiherr von Hagenbach, des heiligenrömischen Reichs Ritter, besetzt hält?"
„Mit Euren Wohlnehmen, Herr Knappe," sprach derLandammann," denn einen solche» vermnthe ich in Euch nachder Feder an Eurer Mütze, wir sind hier nicht in feindseligerAbsicht, vbgleiti bewaffnet, wie Ihr sebt, »ni uns auf einergefahrvollen Reise zu vertheidige», auf der wir Lei Tage et-was unsicher sind und bei Nacht niätt immer an zuverlässigenOrten ruhen können. Aber mit unseren Waffen beabsichtigenwir keinen 'Angriff; wäre das, so winde unsere Anzahl nichtso gering sein, als Ihr sie vor Euch seht."
„Welches ist denn Euer Stand und Eure Absicht?" fragte