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derung des Engländers verbessert werden sollte," sagteKilian.
„Weil dn ein blinder Maulwnrf bist, Kilian," entgegnetesein Herr. „Wenn Burannd von einem Streit zwischen mei-ner Besatzung und den Lümmeln aus den Bergen hört, dieer verspottet und doch haßt, so wird jede Nackricht von denzwei Krämern, die bei dem Kampf umgekommen sind, darun-ter verschwinden. Wenn eine Nachuntersuchung angestelltwerden sollte, so versetzt mich ein Ritt von einer Stunde aufkaiserliches Gebiet, und dort wird mir, obgleich der Kaiserein kopfloser Narr ist, der reiche Fang, den ich bei diesen In-sulanern gemacht, eine gute Aufnahme sichern."
„Ich will bei Euch, gnädiger Herr, ausharren bis ansEnde," entgegnete der Knappe, „und Fhr sollt Euch überzeu-gen, daß ich keine Memme bin, wenn auch ein Narr"
„Ich habe dich nie dafür gehalten, wenn cs zum Hand-gemenge kam," sagte Hagenbach, „aber wenn es sich voneinem listigen Verfahren handelt, bist du furchtsam und un-entschlossen. Reich mir meinen Harnisch und gib Acht, daßdu ihn gut schnallst. Die Schweizer Picken und Schwertersind keine Wcspenstacheln."
„Möge sie Euer Edel» mit Ehre und Nutzen tragen,"sagte Kilian, und legte, wie cs seinem Dienste zukam, seinemHerrn die vollständige Rüstung eines Reichsritters an. „EureAbsicht, die Schweizer anzugreifen, stellt also fest?" fragte er,„aber was für einen Vorwand werdet Ihr angeben, gnädigerHerr?"
„Laß mich allein," sprach Archibald von Hagenbach, „daßich eine» ergreife oder einen macke. Sorge nur, daß Schön-feld und die Soldaten an ihre» Posten bl-iben, und erinnereDich, das Losungswort ist — „Burgund zur Rettung." Wer-