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für paffend, Arnold Biedermann Len Auftrag mitzutheilen,den der Priester für Rudvlph's Ohr allein bestimmt hatte.Ob Gutes daraus hervorging oder nicht, er hielt die Ver-pflichtung zu schweigen für heilig, die ihm ein Mann aufer-legt, von welchem er so eben erst den gewichtigsten Beistanderhallen.
Der Landammann verstummte einen Augenblick vor Be-trübnis' und Ueberraschnng über die Neuigkeiten, die' er ver-nahm. Der ältere Philipson halte stch seine Achtung gewon-nen sowohl durch die Lauterkeit uuo Festigkeit der Grund-sätze, welche er anssprach, als durch den Umfang und dieTiefe seiner Kenntniffe, dies war besonders werthvoll undanziehend für den Schweizer und sein bewundernswürdigerVerstand ward hauptsächlich so gefesselt, weil es ihm an derKenntnis der Länder, Zelten und Sstten fehlte, »nt wel-cher ihm sein englischer Freund öfters auszuhelfen im Standewar.
„Wir wollen vorwärts eilen," sagte er zu dem Banner-träger von Bern und den übrigen Gesandten, „und unsereVermittlung anbieteu zwischen dem Tyrannen Hagenbach undunserm Freund, dessen Leben in Gefahr schwebt. Er mußauf uns hören, den ich weiß, sein H.rr erwartet diesen Phi-lipsvn an seinem Hofe,zu sehen. Der alte Manu hat mirmanchem Wink darüber gegeben. Da wir im Besttz einessolchen Geheimnisses sind, wird es Archibald voll Hangenbachnicht wagen, unserer Wache zu trotzen, denn wir könntenleicht dem Herzog Karl Nachricht davon geben, wie der Statt-halter in La Ferelte seine Gewalt in Dingen mißbraucht, beidenen nicht allein die Schweizer, sondern der Herzog selbstbetheiligt ist."
„Mit Vergunst, mein verehrungswürdiger und werther