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Männer aus der Welt geschafft werden müssen, und das ohneVerzug."
„Wirklick!" sagte der Hagenbacher. „Ich hatte im Sinn,sie zu verschonen."
„Damit sie dem Herzog von Burgund sagen, wie derStatthalter von La Ferette seinem Schatzmeister von den Ab-gaben und Bußen bei seinem Zollhaus? Rechnung ablegt?"fragte Kilian.
„Es ist wahr," sagte der Ritter; „die Todten haben we-der Zahne noch Zungen; sie beißen nicht und erzählen nichts.Du wirst Las in Ordnung bringen, Scharfrichter."
„Ich werde es, gnädiger Herr," gab der Nachrichter zurAntwort, „unter einer Bedingung thu». Nämlich, wenn dieHinrichtung im Verließ vor sich gehen soll, was ich das Kel-lerverfahren nenne, so soll mein Anspruch auf den Adel mirerhalten und sicher bleiben, und es soll erklärt werden, dieHinrichtung begründe meine Ansprüche ebenso gut als es derFall sein würde, wenn der Streich am Hellen Tageslicht undmit meinem ruhmreichen Richtschwert geführt worden wäre."
Der Hagenbacher starrte den Henker an, als verständeer nicht, was er wolle. Kilian nahm daher Gelegenheit zuerklären, der Scharfrichter habe aus dem freien und uner-schrockenen Betragen des älteren Gefangenen die feste Ueber-zeugung erlangt, daß dieser ein Mann von edclm Blut sei,und er wolle aus der Enthauptung desselben alle die Dor-theile ableiten, die einem Nachrichter zugesagt seien, wenn ersein Geschäft an neun Männern von erlauchter Geburt voll-führt habe.
„Er mag Recht haben," sagte Herr ArchibalL, „denn hierist ein Pergamentstreifen, der den Ueberbringer des Halsge-schmeides dem Herzog empfiehlt und Len Wunsch ausspricht.