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nur mein baares Geld, denn ohne dieses kann ich kaum andes Herzogs Hof reisen und dann will ich nach diesen Güternund Maaren nicht mehr zurückschen als der Hirsch nach demGeweih, welches er das Jahr zuvor abgeworfen."
Abermals blickte der Statthalter von La Ferctte bedenk-lich drein und schüttelte de» Kopf.
„Leuten, in solchen Umständen, wie die Eurigen," sagteer, „kann man nicht trauen, und es ist die Wahrheit zu sagen,auch nicht vernünftig, wenn ste Vertrauen erwarte». 2» wasbestehen die Maaren, die für den Fürsten insbesondere be-stimmt sind.'
„Sie sind unter Siegel," versetzte der Engländer.
„Sie sind also von seltenem Werth, ohne Zweifel?" fuhrder Statthalter fort.
„Ich kann das nicht sagen," erwiederte der ältere Phi-lipson, „und weiß bloß, daß der Herzog einen hohen Werthdarauf setzt. Aber Euer Edel» weiß, daß große Fürstenmanchmal Kleinigkeiten hoch schätzen."
„Traget Ihr sie bei Euch?" sagte der Statthalter. „Seidauf Eurer Hut, was Ihr antwortet — blickt um Euch aufdiese Werkzeuge. Sie können einen stummen Mann zumRede» bringen und bedenkt, ich habe die Macht sie anwentenzu lassen!"
„Und ich den Mnth ihre schlimmste Anwendung zu ertra-gen," antwortete Philipson mit derselben undurchdringlichenKälte, welche er während der ganzen Unterredung an denTag gelegt.
„Erinnert Euch auch," sagte Hagenbach, „daß ich EurePerson sowohl als Eure Felleisen und Ranzen einer gründ-lichen Durchsuchung unterwerfen kann."