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entfernt von solch einer Beschuldigung, daß sich bei dem gutenSchwert, das ich trage, Jeder, der einen solchen G'dankenüber Anna von Geierstein zu äußern wagt, einer Herausfor-derung von mir aussetzt und mir inein Leben nehmen oderdas seinige lassen muß. - der es ist nicht die Frage, ob daSMädchen selbst Hexerei treibt und Jeder, der es behauptet,wurde gut thun, gleich sei» Grab zu bestellen und für seinSeelenbeil zu sorgen; die Ungewißheit liegt darin, ob nichtelfen- und gespensterhafte Wesen die Macht haben könnten,ihre Gestalt nachzuahmen und sich unter dieser an Orten zuzeigen, wo sie nicht selbst gegenwärtig ist — endlich, ob esihnen «erstattet ist, auf Annas Koste» Gespensterstreiche zuspielen, zu welchen sie über andere Menschen keine Gewalthaben, deren Vorältern stets nach den Regeln der Kirche ge-lebt haben und in ordentlicher Gemeinschaft mit ihr verstorbensind; es fragt sich, ob dies möglich ist, weil Anna von einerFamilie abstammt, deren Verhältniß zu der unsichtbaren Weltso innig gewesen sein soll. Da ich aufrichtig wünsche, mirEure Achtung zu bewahren, so will ich Euch noch mehr insEinzelne gehende Umstände in Bezug auf ihr Geschlecht mit-theilen, welche die Vorstellung, der ich eben Worte gegeben,noch deutlicher machen. Ihr begreift jedoch, daß ich sie Euchnur im tiefste» Vertrauen kund thue und daß ich bei strengerpersönlicher Ahndung Schweigen darüber von Euch erwarte."
„Ich werde über Alles schweigen," versetzte der Englän-der, noch im Streit mit unterdrückter Gemüthsbewegung,„waS den Charakter eines Mädchens betrifft, der ich zu sohoher Achtung verpflichtet bin. Aber die Furcht vor demMißfallen eines Mannes kann nicht einer Feder Gewicht zuder Bürgschaft hinzufügen, die in meiner eigenen Ehre liegt."
„Sei eS >o!" sagte Rudolph, „es ist nicht meine Absicht,