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Cuern Zorn z» erregen, aber ich wünsche, sowokl um Eurerguten Meinung willen, die ich zu schätzen weiß, als auch, umdeutlicher aus einander zu setzen, was ich dunkel angedeutet,Euch zu eröffnen, was ick sonst besser ungesagt gelassen hätte "„Eure c gene Anücht von dem, was in der Sacke nolh-wendig und passend ist, muß Euch zum Führer dienen," ant-wortete Philipson; „aber erinnert Euch, daß ick nickt in Euchdringe, mir etwas mitzutheilen, was ein G-'heimniß bleibensollte, am wenigsten, wenn es die junge Dame betrifft."
Rudolph gab nach kurzem Sckweigen zur Antwort, —du hast zu viel gesehen und gehört, Arthur, um nickt Alleszu erfahren, oder wenigstens Alles, was ich weiß oder vondem gebeimnißvollen Gegenstand verstehe. Die UmstandeMüssen dir manchmal wieder ins Gedäckiniß kommen und ichwünsche, daß du von Allem unkerricktel sein möchtest, wasnvthiq ist, sie so deutlich zu verstehen, als die Besckaffenbeitder Sache erlaubt. Wir müssen uns links halten und nochden Sumpf besscktigen. Da haben wir noch eine halbe Stundezu gehen, ehe unser Weg um das Schloß zu Ende ist; unddas wird uns Muße genug für meine Erzählung geben"„Sprich, — ick höre!" erwiedcrte der Engländer, getheiltzwischen dem Wunsch, alles Mögliche über Anna von Gc>er-stein zu erfahren und zwischen der Abneigung, ihren Namenvon Donnerhügel und mit den Ansprüchen nennen zu hören,die er aus sie machte. Zualcsch erhoben sich seine früherenVorurtbe le gegen den riesenhaften Schweizer, dessen Betragenimmer derb und beinahe roh war, jetzt aber eine angemaßteUeberlegeuheit und Einbildung zeigte. Indessen horchte er sei-ner schauerlichen Erzählung und die Tbeilnahme an derselbenüberwältigte in ihn, bald alle anderen Empfindungen.
Anna v. Geierstein >.
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