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„Ich verstehe Euch nicht," antwortete Pkilipson.
„Euer Vater," fuhr Dvnnerhügel fort, „ist ei» Kaufmannund fuhrt Maaren von geringem Umfang aber großem Merthebei sich?"
„Allerdings," verfehle Arthur, „und was soll das?"
„Nun," gab Rudolph zur Antwort, „daß, wenn nichtbesser dafür gesorgt wird, so wird der burgundifche Fluchhuudsich zum Erben eines guten Tlmls von Eurer Seide, EuremAtlas und Eure» Juwelen einsetzen."
„Seide, Atlas und Juwelen!" rief ein Anderer von denZechern; „solche Maaren werden nicht zollfrei durchkommen,wo Archibald von Hagenbach Etwas zu sagen hat."
„Werthe Herren!" fing Arthur nach kurzem Bedenkenwieder an. „Diese Maaren sind meines Vaters Eigenthum,nicht das meine, und an ihm, nicht au mir ist es zu erklären,wie viel davon er gutwillig als Zoll hergeben will, ehe ereinen Streit veranlaßt, in welchem er seine Gefährten, dieihn in ikre Gesellschaft ausgenommen haben, sowohl als sichselbst Beleidigungen aussetzen wurde. Ich kann bloß sagen,daß er wichtige Geschäfte am Burgundifche» Hof hat unddaß ibm diese wünschenswerth machen, ihn im Friede» mitJedermann zu erreichen; auch gebt meine Ansicht dahin, daßer lieber alles Eigenihum, was er eben bei sich hat. aufopfern,als sich der Gefahr eines Zanks mit der Besatzung von LaFerette aussetzen würde. Ich muß Euch daher um Zeit bitten,meine Herren, um in dieser Angelegenheit meinen Vater zuRathe zu ziehen; wenn er aber die Absicht bat, die Bezahlungder Abgaben an Burgund zu verweigern, so versichere ichEuch, daß Ihr in mir einen Mann finden werdet, der biszum letzten Blutstropfen zu sechten fest entschlossen ist."