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füllte gegen Anna von Geierstein zurückgedrängt batte. Diesemnßlen auch durch die geheimnißvolle llngewißheit etwas er-taten, welche dw Ereignisse des vergangenen Abends gleicheinem dichten Nebel über den Gegenstand derselben geworfenhatten.
Während die Gedanken des jungen Engländers dieseRichtung nahmen, redete ihn sein Hanptmann oder Gefährtenach einem Schweigen von mehreren Minuten also an:
„Ich meine, wertker Kamerad, daß ich als Euer derma-liger Offizier wohl einiges Recht habe, den Bericht über daszu verlangen, was Ihr so eben gesehen habt. Es muß etwasWichtiges sein, was einen so entschlossenen Geist wie der Eu-rige so heftig aufregen konnte. Wenn es sich aber nach Eurereigenen Ansicht mit der allgemeinen Sicherheit verträgt, denBericht von dem, was Euch zu Gefickt gekommen, bis zu un-serer Rückkehr ins Schloß zu verschieben und ihn dann ins-geheim in das Ohr des Landammanns niederzulegcn, so brauchtIhr nur Eure Absicht zu erkennen zu geben. Ich bin weitentfernt, in Euch zu dringen, daß Ihr Euch mir anverkranensollt, obgleich ich hoffe, ich sei dessen nickt unwürdig, und willEuch ermächtigen, uns zu verlassen und alsbald in das Schloßzurückzukebren."
Dieser Vorschlag traf den, an welchen er gerichtet war,gerade auf der reckten Stelle, Eine unumwundene Forderungseines Vertrauens wäre vielleicht abgelehnt worden; der Tongemäßigler Biite und Vermittelung traf jetzt mit des Eng-länders eigenen Gedanken zusammen.
„Ich weiß wohl," sagte er, „tzauptmann, daß ich dessengegen Euch erwähnen muß, was ich heute Nackt gesehen habe;aber das erstemal war es nicht meine Pflicht, das zu thun,und jetzt, da ich die nämliche Erscheinung zum zweitenmale