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Jagd mit einem weit schlechteren Nachtlager hatten vorliebnehmen müssen.
Die Aufmerksamkeit der Basler war sogar so weit ge-gangen, daß sie Anna von Geierstein besondere und ihrenBedürfnissen mehr angemessene Bequemlichkeiten verschaffthatten, als die für den männlichen Theil der Gesellschaft be-stimmten. Man trat in ihr Gemach, welches wahrscheinlichdie Speisekammer des Schlosses gewesen war, aus der Halleund es hatte auch noch eine Thüre, die in einen mit denRuinen in Verbinoung stehenden Gang führte. Die letzterewar in Eile, aber sorgfältig mit großen den Ruinen entnom-menen Mauersteinen verbaut worden. Man hatte zwar kei-nen Mörtel oder einen anderen Kitt dazu verwendet, aberdas eigene Gewicht der Quader festigte sie schon so weit, daßein Versuch, sie zu verrücken, nickt nur von den in dem Ge-mach selbst, sondern auch von den in der anstoßenden Halleoder in einem anderen Theile des Schlosses befindlichen Per-sonen nvthwendig gehört werden mußte. In dem kleinen,sorgsam hergerickteten und von außen gesicherten Gemachstanden zwei Feldbetten und ein großes Feuer auf dem Heerdverlieh ihm Wärme und Behaglichkeit. Selbst ein kleinesCrucifir von Bronze war nicht vergessen; es hing über einemTisch, auf welchem ein Brevier lag.
Die, welche Len kleinen Rnheort zuerst entdeckten, kamenaus demselben mit lauten Lobeserhebungen auf die Artigkeitder Basler zurück, die nicht nur an Bequemlichkeit der Frem-den im Allgemeinen, sondern auch noch besonders an diejenigeihrer weiblichen Begleiter gedacht hatten.
Arnold Biedermann empfand recht gut das Freundlicheeines solchen Betragens. „Wir sollten unsere Freunde zuBasel bemitleiden und keiner Empfindlichkeit gegen sie Raum