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zählen, stand der junge Mann neben Antonio und dem Maul-thier auf einer Fehenterraffe, an welcher der Weg völlig auf-zuhören schien und an der sich vorn ein schroffer Abgrundniedersenkte. Der Nebel «erstattete zwar nicht, die Tiefedesselben zu unterscheiden, aber sie erstreckte sich gewiß ohneUnterbrechung auf mehr als dreibuudert Fuß.
Ter Ausdruck, welchen das Gesicht des jüngeren Reisen-den annahm, und von welchem sich auch Spuren in denMienen des Saumthiers entdecken ließen, verkündigte Unruheund Bestürzung über daS unerwartete und, wie es schien,unüberwindliche Hinderniß. Auch in den Blicken des Vaters,der jetzt an derselben Stelle anlangte, lag weder Hoffnungnoch Trost. Er stand da, wie tue Anderen, starrte in denNebelschlund unter ihnen und sah sich rings, aber vergeblichnach einer Fortsetzung des Wegs um, der ursprünglich gewißnickt angelegt war, um in dieser plötzlichen Weise zu endigen.Während sie so da standen, ungewiß über das, was sie tbunsollten, während der Sohn umsonst versuchte, einen Wegzum Weiterkvmmen zu entdecken, und der Vater eben denVorschlag aus der Zunge trug, auf demselben Wege, der siehieber gebracht, zurückzukehren, zog ein lautes Geheul desWindes, wilder, als sie es bisher vernommen, das Thal her-nieder. Alle sahen ein, daß sie in Gefahr standen, von derunsicheren Stellung, welche sie einnahmen, weggeschleudertzu werde», sie griffen daher nach Buschwerk und Felsen, umsich daran zu Hallen, und selbst das arme Maultkier schiensich fester stellen zu wollen, um dem nahenden Orkan Standhalten zu können. Der Windstoß kam mit so unerwarteterWuth, daß es den Wanderern schien, er erschüttere selbst denFelsen, auf dem sie standen. Er würde sie auch gleich ebenso vielen Blättern von der Abplattung desselben weggefegt