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sonderte Wasserfläche von ähnlicher Beschaffenheit oder einemFluß oder einem breiten Bach vor sich hätten. Sv viel wargewiß, daß sie sich an keiner Stelle der Ufer des LuzernerSees befanden, wo seine Gewässer die gewöhnliche Ausdeh-nung haben; denn dieselben Orkanstöße, welche das Wasser indes Thales Tiefe erblicken ließen, verschafften ihnen den vor-übergehenden Anblick des jenseitigen Ufers. Sie konnten zwardie Entfernung desselben nickt genau unterscheiden, aber es warLock nahe genug, um große, abgerissene Sleinmassen und zot-tige Ficktenbäume zu zeigen, die hier in Gruppen vereinigt,dort einzeln an die über das Wasser herhängcnden Felsen ge-klammert waren. Diese Landsckaft war deutlicher als die,welche die andere Seite des S.es dargeboten haben würde,wenn sie auf dem reckten Wege gewesen wären.
Bis daher war der Pfad, obgleich steil und holperig, deutlichgenug angezeigt und trug Spuren davon, daß er sowohl von Rei-tern als Fußgängern besucht worden war. Aber plöklich, als An-tonio mit dem Maulthicr, das er führte, eine vorspringendeAnhöhe erreicht batte, um deren Spitze der Weg eine scharfeWendung machte, stand er still und wandte sich mit dem ihmeigenen Ausruf an seinen Schutzheiligen. Es schien Arthur,das Maulthier theile den Schrecken des Führers, den» esfuhr zurück, setzte seine Vorderfüße. aus einander gespreizt,vorwärts und schien durch die Stellung, welche es annabm,den Entschluß anzudeuten, daß es sich jedem Ansinnen, vor-wärts zu gehen, widersetzen werde. Zugleich drückte es Furchtund Entsetzen vor dem Anblick aus, der vor ibm lag.
Arthur eilte vorwärts, nicht allein aus Neugier, sondernum wo möglich den ersten Stoß einer etwaigen Gefahr aus-zuhalten, ehe sein Vater herankäme und sie theilen könnte.In weniger Zeit, als wir gebraucht haben, um dies zu er-