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vertheidigt. Ein andermal zog sie durch Strecken von milde-rem Charakter, über reizende, grüne Anhöhen und durch tiefe,heimliche Tbäler mit Weideplätzen und Ackerland. Die e wur-den manchmal durch kleine Waldbäche bewässert, die sich anDörfchen mit hölzernen Hulken, ihrem wunderlich aussehendenKirchlein »nd Tkurme vvrüberwanden und sin uni Obstgärtenund Rebenhügel schlängelten, bis sie unter sanftem Murmelnund in ruhigem DahinflieScn ihren Weg in den See fanden.
„Arthur," sagte der ältere Reifende, als beide wie aufVerabredung still standen, um eine Landschaft, wie die ebenbeichriebene, zu betrachten, „dieser Bach gleicht dem Lebeneines guten und glücklichen Menschen."
„Und der Waldstrom, der sich jählings jenen fernen Bergherunterstürzt und seinen Lauf mit einem Streifen weiß nSchaumes bezeichnet," antwortete Arthur, „wem gleicht der?"
„Dem Leben eines wackeru und unglücklichen Mannes,"erwiederte sein Vater.
„Den Strom für mich!" sagte Arthur, „meinen kühnenLauf, den keine menschliche Gewalt anfzuhallen vermag —und dann laßt ihn so kurz als ruhmvoll sein!"
„So denkt ein junger Mensch," versetzte der Vater, „aberich weiß wohl, dieser Gedanke ist so in deinem Gemükh fest-gewurzelt, daß nichts als die harte Hand des Unglücks ihnheransreißen kann."
„Die Wurzel windet aber doch sich nm des Herzens Fa-sern noch," sagte der junge Mann, „und ich meine, des Un-glücks Hand hat einen hübschen Griff luneingethan."
„Du sprichst, mein Sohn, von Sachen, die du nicht rechtverstehst." sagte der Vater. „Wisse, die Menschen unterschei-den, ehe die Milte des Lebens vorüber ist, kaum das ächteGlück vom Unglück, oder vielmehr, sie streben nach dem, als